Ein Curriculum, das unterwegs inspiriert: Online-Reisefotografie durchdacht gestalten

Ausgewähltes Thema: Die Gestaltung des Curriculums für einen Onlinekurs in Reisefotografie. Gemeinsam entwickeln wir eine Lernreise, die Technik, Storytelling und Ethik vereint – flexibel, praxisnah und motivierend. Abonnieren Sie, um an jedem Meilenstein mitzuwirken.

Lernziele, die mitreisen: Klar, messbar und motivierend

Formulieren Sie Lernziele, die praxisnahes Beherrschen von Belichtungsdreieck, Fokusmodi und Weißabgleich sichern. Lernende sollen bewusst entscheiden können, wie sie wechselndes Licht in Zügen, Märkten oder bei Sonnenuntergang kreativ nutzen.

Lernziele, die mitreisen: Klar, messbar und motivierend

Definieren Sie Ziele zu Kompositionsprinzipien wie Führungslinien, Layering und Rhythmus. Betonen Sie, wie Bildfolgen eine Geschichte tragen, statt nur schöne Einzelbilder zu sammeln, und laden Sie zur Diskussion im Kommentarbereich ein.

Modularchitektur: Von Mikro-Lektionen bis Live-Feedback

01
Planen Sie Lektionen von 6–10 Minuten mit klaren Outcomes und sofortigen Mini-Aufgaben. So lassen sich Inhalte während einer Busfahrt vertiefen. Fragen Sie: Welche Länge passt Ihnen? Teilen Sie Ihre Vorlieben unter dem Beitrag.
02
Ordnen Sie die Wochen: Licht und Zeit, Komposition unterwegs, Menschen fotografieren, visuelle Reportage, Bearbeitung on the go. Jedes Thema endet mit einer kleinen Herausforderung und Peer-Review, um Dranbleiben zu fördern.
03
Bieten Sie zwei Zeitslots und Aufzeichnungen mit Kapitelmarken an. Sammeln Sie Fragen vorab, damit niemand leer ausgeht. Bitten Sie die Community, bevorzugte Termine zu voten, und steigern Sie so die Beteiligung.

Licht-Challenges zu wechselnden Tageszeiten

Aufgabe: Zwei Orte, drei Lichtstimmungen – Morgen, Mittag, Abend. Dokumentieren Sie, wie sich Farbtemperatur, Schatten und Kontrast verändern. Kommentieren Sie Ihre Strategien und diskutieren Sie Alternativen mit anderen Lernenden.

Menschliche Begegnungen mit Einverständnis

Aufgabe: Ein Porträt mit kurzer Audio-Notiz oder Zitat, nachdem Sie höflich gefragt haben. Reflektieren Sie, wie sich die Geschichte durch ein Gespräch vertieft. Teilen Sie Ihre Vorgehensweisen im Forum für konstruktives Feedback.

Ausrüstung und mobile Workflows im Feld

Leicht reisen, klug wählen

Vergleichen Sie Setups: Smartphone plus Clip-Filter, oder spiegellose Kamera mit 35mm und 85mm. Gewichten Sie Flexibilität, Gewicht und Qualität. Bitten Sie Leser, ihre minimalistische Ausrüstungsliste zu posten.

Sicherer Datenfluss unterwegs

Lehren Sie doppelte Backups: Kamera zu Karte und Portable SSD, zusätzlich Cloud, wenn Bandbreite erlaubt. Erzählen Sie von der improvisierten Sicherung in einem Nachtbus, die ein Portfolio rettete, und fragen Sie nach ähnlichen Stories.

Schnelle Bearbeitung auf dem Smartphone

Vermitteln Sie RAW-Workflows mit mobilen Apps, Farbkorrektur nach Erinnerung statt Display, selektive Anpassungen. Erklären Sie Presets als Startpunkt, nicht als Ziel. Fordern Sie die Community auf, Vorher-Nachher-Beispiele zu teilen.

Storytelling und Ethik: Reiseszenen verantwortungsvoll erzählen

Ermutigen Sie das Schreiben kurzer Captions mit Ort, Stimmung und Intention. Eine Geschichte über ein stilles Kloster bei Dämmerung zeigt, wie Sprache Aufmerksamkeit lenkt. Kommentieren Sie mit eigenen Caption-Ideen.

Storytelling und Ethik: Reiseszenen verantwortungsvoll erzählen

Diskutieren Sie, wie Klischees entstehen und wie man sie bricht: Perspektivwechsel, Zitate der Porträtierten, Details statt Exotik. Bitten Sie Leser, ein Klischee-Motiv umzudeuten und ihre Ansätze vorzustellen.

Storytelling und Ethik: Reiseszenen verantwortungsvoll erzählen

Erklären Sie Model- und Property-Releases, lokale Gesetze und Hausregeln. Beschreiben Sie, wie ein höfliches Gespräch Zugang zu einem Atelier eröffnete. Ermuntern Sie die Community, rechtliche Fragen für die nächste Live-Session einzureichen.

Community, Feedback und Motivation über Distanz

Führen Sie die 2+1-Regel ein: zwei Stärken, ein konkreter Verbesserungsvorschlag. So wächst Vertrauen. Bitten Sie Leser, ihre beste Formulierung für freundliche Kritik zu teilen und gemeinsam eine Feedback-Bibliothek zu bauen.

Bewertung, Zertifikat und Portfolio als Reiseabschluss

Rubrics, die Kreativität respektieren

Nutzen Sie Raster für Technik, Komposition, Story und Ethik. Lassen Sie Spielraum für Stil. Teilen Sie eine Beispielbewertung mit Kommentaren, und laden Sie zur Diskussion über faire Gewichtung ein.

Meilensteine statt Last-Minute-Druck

Teilen Sie das Abschlussprojekt in Skizze, Testsequenz und finale Reportage. Jede Phase erhält Feedback. Erzählen Sie von einer Teilnehmerin, die durch Frühfeedback ihr Thema in Hanoi präzisierte und brillierte.

Zertifikat mit Substanz

Verknüpfen Sie das Zertifikat mit erfüllten Lernzielen und einem veröffentlichten Projekt-Link. Ermuntern Sie Alumni, ihre Seiten zu teilen, und abonnieren Sie Updates zu Showcase-Runden und Portfolio-Reviews.
Bieten Sie Audio-Transkripte, komprimierte Videos und Download-Pakete mit Übungsaufgaben an. Kapitelmarken erleichtern Wiedereinstieg im Funkloch. Kommentieren Sie, welche Formate für Sie auf Reisen am besten funktionieren.
Untertitel helfen nicht nur beim Verstehen, sondern auch beim Suchen. Eine einfache, ikonbasierte Navigation funktioniert auf kleinen Displays. Fragen Sie die Community nach bevorzugten Symbolen und Menüs.
Erstellen Sie einen Vorkurs zu Grundlagen und einen Schnellstart für Fortgeschrittene. So fühlt sich niemand unter- oder überfordert. Teilen Sie, wo Sie sich einordnen, damit wir künftige Inhalte gezielter planen.
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